
Warum es dieses Jahr kein Fest der Völker gibtWer seine Zukunft und die seiner Kinder nicht einer korrupten Bande von Politikern, Wirtschaftslobbyisten der One-world-Fanatikern überlassen möchte; wer seinen Kindern eine lebenswerte Zukunft sichern und vor allem eine Perspektive mitgeben möchte, kann nicht anders als sich der derzeitigen politischen (wirtschaftlichen) Strömung in den Weg zu stellen.
Und daher müssen wir auch die Jubelschreie der Gutmenschen, antiFASCHISTEN und brd-Bürger etwas dämpfen. Denn die diesjährige Absage des „Fest der Völker“ hatte rein gar nichts mit dem - größtenteils - rechtswidrigen Verhalten dieser Kreise zu tun. Da können sich ein Landrat Roßner und Bürgermeister Modde noch so viele zivilcouragierte Hirngespinste herbeisehnen. Den beiden Herren und Ihren Schergen in der Verwaltung sei gesagt, dass ihr ungesetzliches Handeln bei uns nur eines bewirkt: nämlich weiter machen!
Für die Zukunft möchten wir das „Fest der Völker“ auf mindestens zwei Tage ausdehnen und um einige für uns wichtige Punkte erweitern. So soll es verstärkt die Möglichkeit geben mit den Kameraden aus anderen europäischen Staaten ins Gespräch zu kommen. Wir möchten das Programm um Podiumsdiskussionen und Buchvorstellungen erweitern. Es soll den Besuchern die Möglichkeit gegeben werden aktiv an Arbeitsgruppen teilzunehmen und sich mit Ihren Ideen und Vorstellungen rege einzubringen.
All dies schien uns dieses Jahr in diesem Umfang leider nicht möglich. Wohl wissend, dass es auf Seiten unserer Gegnerschaft triumphierend als Erfolg ihrer jämmerlichen Arbeit gewertet werden würde, haben wir uns dennoch dazu entschlossen das diesjährige „Fest der Völker“ abzusagen. Jedoch werden wir für das nächste Jahr mit voller Kraft an der Verwirklichung unseres Konzeptes arbeiten.
Es wird also im nächsten Jahr wieder ein FdV geben! Versprochen!